Trichterfalle

Bio-Colortrap® Trichterfalle  
Wiederverwendbare Pheromon-Falle

Eine behördliche Zulassung ist nicht erforderlich!

Versandeinheit: 1 Set (Art.-Nr. 268)

1 Falle (wiederverwendbar)

1 Körbchen für den Lockstoff mit Deckel

1 Beschreibung

Abtötungsmöglichkeit:

Seifenwasser

Zubehör: Sieb (Art.-Nr. 273)

Fallentyp: Trichterfalle

Wirkungsweise:

Die Bio-Pherotrap Trichterfalle besteht aus einem grünen Oberteil und einem transparenten Unterteil. Im Deckel befindet sich ein Behälter (Körbchen) für den Pheromon-Köder. In die Falle kann zur Abtötung der gefangenen Falter Seifenwasser bzw. KARATE-Strips gegeben werden. Die Männchen werden mit durch die weiblichen Pheromone in die Fallen gelockt und dort mit Hilfe des Insektizids getötet oder im Wasser ertränkt.

Eine Reduzierung des Schädlings wird durch das Fangen der Männchen erreicht, sodass die Mehrzahlt der Weibchen unbefruchtet bleibt. Zwecks Auswertung der gefangenen Schädlinge kann anstatt von DDVP-Abtötungsmitteln (Anwendung behördlich verboten!) ein Sieb verwendet werden, mit dem die Schädlinge aus dem Wasser in der Falle herausgesiebt werden (s. Bild)  Zum Abtöten der Falter hat sich das anwendungsfertige Mottenpapier „Nexa Lotte Mottenschutz“ als gut wirksam herausgestellt. Die Papierstreifen werden zerkleinert und in den Fallentopf gelegt.

Einsatzgebiete:

Die Bio-Pherotrap Trichterfalle wird zur Kontrolle und Bekämpfung von vielen Schädlingsarten verwendet. Besonders bewährt hat sich die Trichterfalle in sehr staubigem Gelände sowie in Lager- und Vorratsräumen. Mit dem Einsatz dieser Fallen können Bekämpfungsmaßnahmen gezielt vorgenommen und somit vorbeugende Behandlungen eingespart werden.

Anwendung:

In Lagerräumen sollte auf ca. 100 m² Bodenfläche 1 Falle (ca. 2-3m über dem Boden) aufgehängt und zwischen den Fallen ein Mindestabstand von 10 m eingehalten werden.

Kontrolle und Auswertung:

Die Fallen sollten bei starkem Befall wöchentlich und bei geringerem Befall alle 2-3 Wochen kontrolliert werden, sodass zunächst festgestellt wird, ob  bzw. welche Schädlinge vorhanden sind. Bei stärkerem Befall wird die Anzahl der gefangenen Falter gezählt und notiert, sodass mit Hilfe von Schadschwellen (z.B. 1 Falter in Schokoladenfabriken, 1-10 Falter in Lebensmittellagern, 10-15 Falter in Getreidemühlen, mehr als 50 Falter in Getreidemühlen für Tierfutter) eine gezielte Bekämpfung eingeleitet werden kann. Liegen keine Schadschwellen vor, so können Flughöhepunkte als Grundlage einer Bekämpfung dienen. Die Pheromon-Dispenser bleiben je nach Temperatur mehrere Monate aktiv und sollten eventuell nachgefüllt werden. Nicht mehr benötigte Dispenser können mit dem Hausmüll entsorgt werden. Pheromon-Dispenser sollten bis zu ihrem Einsatz möglichst im Gefrierschrank bzw. Kühlschrank gelagert werden.